Volleyball-Verletzungen: Prävention und Behandlung

Volleyball ist ein temporeicher Sport mit ständigen Sprüngen, schnellen Richtungswechseln und Überkopfschlägen. Die Belastung für Gelenke und Sehnen ist enorm – entsprechend häufig treten sportarttypische Verletzungen auf.

Die häufigsten Volleyball-Verletzungen

Am Sprunggelenk treten vor allem Umknickverletzungen auf, häufig beim Landen nach Blockaktionen am Netz. Bänderdehnung und Bänderrisse des Außenbandapparats sind die Folge. Am Knie ist das Springerknie (Patellasehnenentzündung) die typische Volleyball-Verletzung. Die ständige Sprungbelastung überlastet die Patellasehne. An der Schulter können Impingement-Syndrom und Probleme der Rotatorenmanschette durch wiederholte Schlagbewegungen entstehen. An den Fingern sind Kapselrisse und Stauchungen durch Ballkontakt häufig, besonders beim Blocken und Pritschen.

Prävention

Propriozeptionstraining auf dem Wackelbrett stärkt die Sprunggelenkstabilität. Exzentrisches Training der Patellasehne beugt dem Springerknie vor. Aufwärmen mit sportartspezifischen Bewegungen vor jedem Training. Schulterrotatorentraining mit leichten Gewichten. Taping von anfälligen Sprunggelenken.

Akutbehandlung

Bei akuten Verletzungen sofort kühlen – CryoElixir bietet hier den Vorteil einer schnellen, effektiven Kühlung, die sich flexibel an Sprunggelenk, Knie oder Schulter anlegen lässt. Die Tiefenkühlung reduziert Schwellung und Schmerzen deutlich schneller als herkömmliche Eisbeutel.

Fazit

Volleyball-Verletzungen lassen sich durch gezieltes Präventionstraining deutlich reduzieren. Wenn es dennoch zu einer Verletzung kommt, ist schnelle Kühlung mit CryoElixir die beste Erstmaßnahme.