Achillessehnenriss vorbeugen: Warnsignale erkennen und handeln

Ein Achillessehnenriss kommt selten aus dem Nichts. In den meisten Fällen sendet der Körper vorher deutliche Warnsignale, die ernst genommen werden sollten. Wer diese Zeichen kennt und richtig reagiert, kann einen Riss oft verhindern.

Warnsignale einer gefährdeten Achillessehne

Morgendliche Steifigkeit und Anlaufschmerz an der Achillessehne sind frühe Warnsignale. Schmerzen zu Beginn des Trainings, die sich unter Belastung bessern, deuten auf eine degenerative Veränderung hin. Eine tastbare Verdickung der Sehne, Krepitationsgeräusche (ein Knirschen bei Bewegung) und wiederkehrende Schwellungen sollten ärztlich abgeklärt werden.

Risikofaktoren

Zu den Risikofaktoren gehören ein Alter über 30 Jahre (die Sehne verliert an Elastizität), plötzliche Trainingsintensivierung, unzureichendes Aufwärmen, Kortisoninjektionen in die Sehne oder deren Umgebung, bestimmte Antibiotika (Fluorchinolone), Übergewicht und männliches Geschlecht.

So schützen Sie Ihre Achillessehne

Regelmäßiges exzentrisches Training stärkt die Sehnenstruktur. Ein adäquates Aufwärmen vor jeder sportlichen Belastung ist Pflicht. Die Trainingsumfänge sollten maximal um zehn Prozent pro Woche gesteigert werden. Geeignete Schuhe mit moderater Sprengung und guter Dämpfung entlasten die Sehne. Regelmäßige Dehnung der Wadenmuskulatur verbessert die Flexibilität.

Die Rolle der Kühlung in der Prävention

Gezielte Kühlung nach dem Training hilft, übermäßige Entzündungsreaktionen einzudämmen. CryoElixir bietet eine ideale präventive Maßnahme nach intensiven Trainingseinheiten – die Tiefenkühlung beruhigt die Sehne und unterstützt die Regeneration.

Fazit

Die beste Therapie eines Achillessehnenrisses ist seine Vermeidung. Achten Sie auf Warnsignale, trainieren Sie Ihre Sehne gezielt und unterstützen Sie die Regeneration mit CryoElixir. So bleiben Sie langfristig aktiv und schmerzfrei.